17.august, 2026
Fatima und Nazaré vereinen Marienheiligtümer aus aller Welt zu einem internationalen KongressDas Treffen findet vom 12. bis zum 14. November statt und zählt mit der Anwesenheit von Msgr. Rino Fisichella, Pro-Präfekt des Dikasteriums des Heiligen Stuhls für die Evangelisierung.
Die Heiligtümer von Fatima und Nazaré veranstalten vom 12. bis 14. November einen internationalen Kongress für Marienheiligtümer. Diese Veranstaltung, welche die Leiter einiger der bedeutendsten Marienpilgerzentren der Welt zusammenbringen wird, hat zum Ziel, über die Identität, Mission und Herausforderungen dieser Orte in der Kirche und in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu reflektieren. Das Treffen wird Vertreter der Heiligtümer von Guadalupe in Mexiko, Nazaré und Aparecida in Brasilien, Lourdes in Frankreich sowie Fatima und Nazaré in Portugal vereinen und so den Austausch pastoraler Erfahrungen und Evangelisierungsprojekte sowie die historische und theologische Vertiefung des Marienkults fördern. Einer der zentralen Elemente des Kongresses wird der Vortrag von Msgr. Salvatore Rino Fisichella vom Dikasterium für Evangelisierung sein, der die Arbeiten am 12. November mit einer Reflexion über „Marienheiligtümer im Kontext der Kirche des 21. Jahrhunderts" eröffnen wird. Die Anwesenheit von Erzbischof Rino Fisichella, welcher besonders mit der neuen Evangelisierung verbunden ist, wird von vom ersten Programmpunkt an die Frage nach der Rolle der Heiligtümer in der Evangelisierungsmission der Kirche hervorheben.
Während der drei Tage umfasst das Programm Podiumsdiskussionen mit Vertretern internationaler Marienheiligtümer, Beiträge zur Geschichte und zum Kult der Heiligen Maria in Portugal, liturgische Feiern und Besuche der wichtigsten Wallfahrtsorte von Fatima und Nazaré. Der Kongress richtet sich an Leiter und Mitarbeiter von Heiligtümern, sowie an Forscher und an alle, die daran interessiert sind, die Rolle dieser Orte im Leben der Kirche und in der Verbreitung der Marienverehrung zu vertiefen. Die Anmeldungsgebühr beträgt 30 Euro. |