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Fatima gedenkt dem „Ursprung des christlichen Lebens”, sagt der Präsident des Päpstlichen Rats für die Neu-Evangelisierung

13.august, 2017

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Fatima gedenkt dem „Ursprung des christlichen Lebens”, sagt der Präsident des Päpstlichen Rats für die Neu-Evangelisierung 

Pilger gehen in der August-Wallfahrt der Tradition der Übergabe des Weizens nach

 

Der Präsident des Päpstlichen Rats für die Neu-Evangelisierung behauptete an diesem Morgen, während der Predigt der Internationalen Messe am 13. August, dass dieser Ort dem „Ursprung des christlichen Lebens“, „der aus Bekehrung, Stille, Gebet und Zeugnis der Nächstenliebe besteht“ gedenkt.  

In der Predigt, die das Leben und das Beispiel der Hirtenkinder als Kernpunkte hatte, hob Erzbischof Rino Fisichella hervor, dass so wie sie Opfer der Verfolgung und der Bosheit wurden und nie aufgaben, so auch die Menschheit eine neue Art finden muss, durch das Gebet und die Bekehrung frei zu sein.

Der Prälat erinnerte an die Schwierigkeiten, welche die Hirtenkinder in jenen Tagen vor einhundert Jahren durchleben mussten, als die daran gehindert wurden, zum mit Unserer Lieben Frau ‚vereinbarten‘ Zeitpunkt in die Cova da Iria zu kommen, aufgrund der „Bosheit“ und dem „fehlenden Glauben“ der Menschen und wie dies sie berührte, ohne dass sie jedoch jemals die Hoffnung verloren. 

Erzbischof Rino Fisichella rief die Pilger dazu auf, dass auch sie niemals, auch nicht vor den Unsicherheiten des Lebens, aufgeben sollen.   

„Viele unter uns wissen, was es bedeutet, fern von zu Hause, der Familie, den Gefühlen zu sein; sie wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land zu leben. Heute seid ihr hier in die Fatima-Kapelle zurückgekehrt, denn dies ist euer Haus“, hob er hervor. 

Erzbischof Rino Fisichella bekräftigte außerdem, dass selbst vor den Momenten des Schmerzes und des Leidens, „wenn es so aussieht, als ob wir nicht gehört werden“ oder „die Sünde erleben“, das Gute siegen wird. 

„Christus ergreift uns und hält uns ganz nahe bei sich. Er hindert uns nicht daran, frei zu sein, er tut uns nichts Böses, aber er gibt uns die Möglichkeit, die wahre Freiheit zu entdecken und eröffnet uns Horizonte des Friedens und der Freude, die so erwünscht aber nie erlangt werden, weil wir ohne Ihn nichts tun können“, endete er und erinnerte daran, dass die heutige Gesellschaft „die dramatische Illusion“ erschafft, dass eine gewisse Freiheit uns daran hindert, „Beziehungen der Freundschaft, der Ehrlichkeit und der Liebe“ zu schaffen.

Die Internationale Messe wurde von 8 Bischöfen und 261 Priestern konzelebriert und 158 Gruppen meldeten sich an, mit einer Gesamtzahl von 13.912 Pilgern aus allen fünf Kontinenten, vor allem aus europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Polen.

Unter diesen angekündigten Wallfahrten hebt sich die Nationale Wallfahrt der Auswanderer und Flüchtlinge hervor, die im Rahmen der 45. Nationalen Woche der Migrationen stattfand, die vom Portugiesischen Katholischen Werk veranstaltet wurde und in diesem Jahr den Titel „Die Zukunft empfangen – Neue Migrantengenerationen sind das Morgen der Menschheit“ trug. 

‚Heilige Maria, Mutter Gottes‘ war das Thema der Jahreswallfahrt im August, die der vierten Erscheinung Unserer Lieben frau vor den Hirtenkindern Francisco und Jacinta Marto und Lucia gedenkt.

Zu dieser Wallfahrt brachten die Pilger wieder Weizen und Mehl mit, als Geschenk für Unsere Liebe Frau. Es handelt sich hierbei um eine Geste, die seit 1940, als eine Gruppe Jugendlicher des katholischen landwirtschaftlichen Vereins der Diözese Leiria 30 Alqueires Weizen schenkte, die der Herstellung der Hostien für den Konsum im Heiligtum von Fatima dienen sollte, besteht. Seit jenem Jahr wiederholen die Pilger aus den verschiedenen Diözesen diese Geste, die eine Eucharistische Referenz der Botschaft von Fatima darstellt. 2016 wurden 8530 Kilo Weizen und 437 Kilo Mehl geschenkt. 

Die August-Wallfahrt in das Heiligtum  von Fatima endet an diesem Sonntag mit dem Konzert „Königin des Himmels, Freue Dich“, das um 15h30, in der Basilika Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima, durch den Chor Regina Coeli vorgetragen wird. 

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